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Scheidungsrecht

Unser Anliegen ist es, durch unsere Erfahrung und Transparenz in der Beratung, die für Sie jeweils beste Lösung im Scheidungsverfahren zu finden. Wir betreuen Ihr Verfahren von der Trennung bis zur Scheidung und setzen Ihre Ansprüche durch. Da Scheidungsverfahren langwierig sein können, stimmen wir das Vorgehen mit Ihnen ab und versuchen möglichst frühzeitig die besten Lösungen für Sie zu finden.
schnelle Termine
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maßgeschneiderte Beratung
Kosten optimierend

Informationen zum Scheidungsrecht

Unser Anliegen ist es, durch unsere Erfahrung und Transparenz in der Beratung, die für Sie jeweils beste Lösung zu finden. Die anwaltliche Tätigkeit soll so komplex wie nötig, aber im Hinblick auf die anfallenden Kosten so schonend wie möglich sein.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollten Sie mit uns den Sachlage individuell erfassen und Ihre bzw. die möglichen Ansprüche Ihres Ehegatten prüfen lassen, um anschließend das notwendige Vorgehen festzulegen.

Im Hinblick auf die Kosten ist es in jedem Scheidungsverfahren anzustreben, das Scheidungsverfahren einvernehmlich zu beenden. Ein Scheidungsverfahren wird jedoch im Verbund mit den übrigen familienrechtlichen Angelegenheiten, wie Unterhaltsfragen, Sorge- und Umgangsrecht und die vermögensrechtlichen Auseinandersetzungen entschieden.

Das Ziel das Scheidungsverfahren kosten- und zeitsparend einvernehmlich zu regeln, kann daher nur realisiert werden, wenn die Parteien die übrigen Angelegenheiten entweder durch die Eheleute selbst oder unter Zuhilfenahme eines Anwalts im Vorfeld geregelt werden.

Wenn dieses nicht gelingt, verbleibt nur die Angelegenheiten streitig vor dem Familiengericht auszutragen, mit der Folge, dass die Verfahren unüberschaubare Kosten und Nerven kosten.

Wir legen daher sowohl bereits bei der Trennung als auch im Scheidungsverfahren den Fokus auf eine transparente Beratung, um die notwendigen Schritte frühzeitig mit Ihnen abzustimmen.

Diesem Konzept folgt auch dieser Internetauftritt, mit dem wir über die Kosten und den Ablauf eines Scheidungsverfahrens sowie die übrigen familienrechtlichen Angelegenheiten darstellen.

Wir bieten zudem einen Prozesskostenhilferechner an. Die Erfahrung zeigt, dass eine Scheidung mit erheblichen finanziellen Belastungen der Parteien zusammenhängt, weil neben den reinen Verfahrenskosten auch weitere Belastungen anfallen, wie etwa Unterhaltszahlungen, aber auch Umzugskosten oder Kosten für die Neueinrichtung einer Wohnung. Diese Kosten können sich einkommensmindernd auswirken, so dass auch bei Erwerbstätigen ein Anspruch auf Prozesskostenhilfe in Betracht kommt und auch hierüber zu beraten ist.

Kosten des Scheidungsverfahrens

Die Kosten ein Scheidungsverfahrens hängen natürlich davon ab, wieviele Angelegenheiten zu regeln sind.

Die Kosten des einfachen Scheidungsverfahren, bei dem sich die Ehegatten einig sind und alle anderen Angelegenheiten geregelt sind, hängen von dem Streitwert und damit von der Höhe des monatlichen Nettoeinkommens der Ehegatten ab.Verfahrenswert eines Scheidungsverfahren werden drei Netto-Einkommen beider Ehegatten zugrunde gelegt.

Nachdem der Verfahrenswert gebildet kann das Familiengericht im Rahmen einer Gesamtabwägung eine Erhöhung oder Senkung des Verfahrenswertes vornehmen. Die Praxis der Gerichte hierzu ist je nach Gerichtsbezirk unterschiedlich.

Die Gerichtskosten müssen als Vorschuss gezahlt werden. Dieses bedeutet, dass das Gericht den Scheidungsantrag erst nach Einzahlung der Gerichtskosten zustellen wird, es sei denn es wurde Verfahrenskostenhilfe beantragt.

Anwaltszwang

Im Scheidungsverfahren gilt Anwaltszwang. Ein Scheidungsantrag kann also nur durch einen Rechtsanwalt erhoben werden. Eine anwaltliche Vertretung ist nur dann nicht erforderlich, wenn dem Scheidungsantrag des anderen Ehegatten lediglich zugestimmt werden soll (einvernehmlich Scheidung).

Durch die einvernehmliche Scheidung können die Kosten des Scheidungsverfahrens gesenkt werden.

Vertretung der Ehegatten durch nur einen Rechtsanwalt

Auch wenn Informationen im Internet etwas anderes andeuten: Für einen Scheidungsantrag gilt Anwaltszwang (§ 114 Abs. 1 FamFG). Ein Scheidungsantrag kann daher nicht ohne Beauftragung eines Rechtsanwalts erfolgen. Dies gilt auch dann, wenn sich die Ehegatten einig sind. Vom Anwaltszwang ausgenommen ist unter anderem nur die Zustimmung zu einem Scheidungsantrag.


Die Anfragen, ob eine Scheidung nur durch einen Anwalt durchgeführt werden kann, steigen an, weil hierdurch die Kosten für den zweiten Anwalt eingespart werden können.

Ein Rechtsanwalt kann im Scheidungsverfahren jedoch nicht beide Parteien vertreten, auch wenn die Ehegatten sich einig sind (einvernehmliche Scheidung), weil der Rechtsanwalt dann gegen seine beruflichen Verschwiegenheitspflichten verstoßen und Parteiverrat begehen würde.Denn das Berufsrecht der Rechtsanwälte Vertretung bei widerstreitenden Interessen.


Wenn sich die Parteien einig sind, kann daher nur dann ein Rechtsanwalt beauftragt werden, wenn einer der Ehegatten auf die Beauftragung eines „eigenen“ Anwalts verzichtet und sich darauf beschränkt, dem Scheidungsantrag des anderen zuzustimmen. Der andere Ehegatte ist in einigen Fällen vom Anwaltszwang ausgenommen. Hierzu zählt die Zustimmung zu einem Scheidungsantrag.

Auch wenn der Anwalt wie dargestellt formal eigentlich nur einen Partner vertritt, kann er allgemeine Erläuterungen über den Ablauf der einvernehmlichen Scheidung auch gegenüber dem anderen Ehepartner abgeben.

Bei einer einvernehmlichen Scheidung kann dann eine Vereinbarung geschlossen werden, dass sich die Ehegatten die Kosten des Rechtsanwalts sowie die anfallenden Gerichtskosten teilen.

Ob eine Scheidung mit nur einem Anwalt durchgeführt werden sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wir empfehlen daher schon an dieser Stelle eine Beratung in Anspruch zu nehmen, da etwaige Beratungskosten auf die Kosten des Scheidungsantrags angerechnet werden.

Die Vorteile der Beauftragung eines Anwalts liegt in der Einsparung für die Beauftragung eines zweiten Rechtsanwalts und der Verringerung des zeitlichen Aufwands für Besprechungstermine oder die Zusammenstellung von Unterlagen

Voraussetzung der Ehescheidung

Voraussetzung der Scheidung ist, dass die Ehe gescheitert ist. Dieses liegt bei einer Trennung von einem Jahr vor, wenn beide Ehegatten der Scheidung zustimmen.

Liegt der Trennungszeitraum unter einem Jahr, muss eine besondere Härte hinzutreten, die die Scheidung vor Ablauf des Trennungsjahres rechtfertigt.

Leben die Ehegatten seit mindestens einem Jahr voneinander getrennt und stimmen beide der Scheidung zu, wird unwiderleglich vermutet, dass die Ehe gescheitert ist.

Wenn der andere Ehegatte der Scheidung nicht zustimmt, ist im streitigen Fall das Trennungsdatum zu beweisen.

Bei einer Trennung von mehr als 3 Jahren wird unwiderleglich vermutet, dass die Ehe gescheitert ist.

Trennung

Die einvernehmliche Scheidung stellt den häufigsten Fall der Scheidung dar. Der Ablauf einer einvernehmlichen Scheidung unterscheidet sich grundsätzlich nicht von dem eines normalen Scheidungsverfahren.

Von einer einvernehmlichen Scheidung spricht man, wenn sich die Ehegatten darüber einig sind, dass das Trennungsjahr abgelaufen ist und die eheliche Lebensgemeinschaft nicht wieder aufgenommen werden soll. Bei der einvernehmlichen Scheidung haben die Ehegatten zudem Einigkeit über sorge- und umgangsrechtliche Angelegenheiten, den Unterhalt Aufteilung von von Hausrats und Vermögen vorgenommen.

Die anwaltliche Beratung in der Trennungszeit richtet sich oftmals darauf, die streitigen Fragen der Folgesachen zu erarbeiten und schon Erhebung des Scheidungsantrags Lösungen zu erarbeiten, um die Kosten des Scheidungsverfahrens zu reduzieren und Klarheit auf beiden Seiten zu schaffen.

Der nach Ablauf des Trennungsjahres gestellte Scheidungsantrag wird dann einvernehmlich erfolgen. Das Gericht wird durch den Anwalt in dem dem Scheidungsantrag darauf hingewiesen, dass die Folgesachen einvernehmlich geregelt wurden. Dieses Vorgehen verkürzt die Dauer des Scheidungsverfahrens und die Kosten des Verfahrens.

Einvernehmliche Scheidung

Die einvernehmliche Scheidung stellt den häufigsten Fall der Scheidung dar. Der Ablauf einer einvernehmlichen Scheidung unterscheidet sich grundsätzlich nicht von dem eines normalen Scheidungsverfahren.

Von einer einvernehmlichen Scheidung spricht man, wenn sich die Ehegatten darüber einig sind, dass das Trennungsjahr abgelaufen ist und die eheliche Lebensgemeinschaft nicht wieder aufgenommen werden soll. Bei der einvernehmlichen Scheidung haben die Ehegatten zudem Einigkeit über sorge- und umgangsrechtliche Angelegenheiten, den Unterhalt Aufteilung von von Hausrats und Vermögen vorgenommen.

Die anwaltliche Beratung in der Trennungszeit richtet sich oftmals darauf, die streitigen Fragen der Folgesachen zu erarbeiten und schon Erhebung des Scheidungsantrags Lösungen zu erarbeiten, um die Kosten des Scheidungsverfahrens zu reduzieren und Klarheit auf beiden Seiten zu schaffen.

Der nach Ablauf des Trennungsjahres gestellte Scheidungsantrag wird dann einvernehmlich erfolgen. Das Gericht wird durch den Anwalt in dem dem Scheidungsantrag darauf hingewiesen, dass die Folgesachen einvernehmlich geregelt wurden. Dieses Vorgehen verkürzt die Dauer des Scheidungsverfahrens und die Kosten des Verfahrens.

Scheidungskosten und Verfahrenskostenhilfe

Vor der Einleitung des Scheidungsverfahrens sollte zudem geklärt werden, wie die Scheidung finanziert werden soll. In Betracht kommen Verfahrenskostenhilfe und Vorschussansprüche.
Liegt Ihr Einkommen unter der Grenze des einzusetzenden Einkommens, wird das Gericht Verfahrenskostenhilfe bewilligen. Liegt Ihre Einkommen oberhalb der Grenze des einzusteznenden Vermögens, wird das Gericht überprüfen, ob die Kosten des Verfahrens ratenweise gewährt wird.

Verfahrenskostenvorschuss

Wenn Verfahrenskostenhilfe im Scheidungsverfahren beantragt wird, prüft das Gericht, ob das einzusetzende Einkommen oder Vermögen ausreicht, um den Prozess aus eigenen Mittel zu bestreiten. Zu dem einzusetzenden Vermögen zählt auch ein Anspruch auf Prozesskostenvorschuss gegen den anderen Ehegatten.

Scheidungsfolgenvereinbarung

In einer Scheidungsfolgenvereinbarung können alle Aspekte geregelt werden, die Sie im Hinblick auf Ihre Trennung und Scheidung für regelungsbedürftig halten. Scheidungsfolgenvereinbarungen ermöglichen die einvernehmliche und kostensparende Scheidungen.

Scheidungsfolgenvereinbarungen müssen im Hinblick auf die Situation eines jeden Ehepartners angemessen sein und dürfen nicht gegen die guten Sitten verstoßen.

Damit eine Scheidungsfolgenvereinbarung rechtlich verbindlich ist, müssen Sie sie zumindest im Hinblick auf den Zugewinnausgleich und Versorgungsausgleich und teils den Ehegattenunterhalt notariell beurkunden oder gerichtlich protokollieren lassen.

Der Zugewinnausgleich

Die einvernehmliche Scheidung stellt den häufigsten Fall der Scheidung dar. Der Ablauf einer einvernehmlichen Scheidung unterscheidet sich grundsätzlich nicht von dem eines normalen Scheidungsverfahren.

Von einer einvernehmlichen Scheidung spricht man, wenn sich die Ehegatten darüber einig sind, dass das Trennungsjahr abgelaufen ist und die eheliche Lebensgemeinschaft nicht wieder aufgenommen werden soll. Bei der einvernehmlichen Scheidung haben die Ehegatten zudem Einigkeit über sorge- und umgangsrechtliche Angelegenheiten, den Unterhalt Aufteilung von von Hausrats und Vermögen vorgenommen.

Die anwaltliche Beratung in der Trennungszeit richtet sich oftmals darauf, die streitigen Fragen der Folgesachen zu erarbeiten und schon Erhebung des Scheidungsantrags Lösungen zu erarbeiten, um die Kosten des Scheidungsverfahrens zu reduzieren und Klarheit auf beiden Seiten zu schaffen.

Der nach Ablauf des Trennungsjahres gestellte Scheidungsantrag wird dann einvernehmlich erfolgen. Das Gericht wird durch den Anwalt in dem dem Scheidungsantrag darauf hingewiesen, dass die Folgesachen einvernehmlich geregelt wurden. Dieses Vorgehen verkürzt die Dauer des Scheidungsverfahrens und die Kosten des Verfahrens.
Medien die über unsere Fälle berichtet haben
(ehemalige Räumlichkeiten Rechtsanwalt Bernd W. Brüntrup)
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